RIP schreibt Nach einer Studie von silicon.de geht die Anwendungsentwicklung für das freie Betriebssystem Linux keineswegs zu Lasten des etablierten Unix.
Laut einer Befragung ca. 15000 Entwicklern ergab sich ein überraschendes Ergebnis. Über die Hälfte der Linuxprogrammierer sind Anwendungsentwickler aus dem Windowslager. Nur ein Drittel kommt aus der traditionellen Unixumgebung.
Keine Überraschung - was die Entwickler besonders reizt, sind zum einen die Möglichkeiten des freien Betriebssystems und zum anderen dessen Stabilität
In der Studie wird auch mit falschen Einschätzungen der Marktverteilung aufgeräumt. Während sich die Redmonter Zahlen zum großen Teil auf OEM-Versionen beziehen (die z.T. nie an den Endkunden ausgeliefert werden), bezieht der versierte Linuxnutzer seine Version direkt aus dem Netz. Selbst gekaufte Versionen werden völlig legal oft auf mehr als einem System eingesetzt.
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